Schwäbische Energiesysteme GMBH

Wenn du es wirklich richtig wissen willst
– machen wir den technischen Deep-Dive.
Die Technische Fachprüfung ist unsere höchste Prüfstufe: kein oberflächlicher Baustellenblick, sondern eine fundierte, fachliche Prüfung der Anlage – von Auslegung über Systemlogik bis zur sauberen Nachweisführung.
Ideal für Projekte, bei denen viel Technik zusammenspielt: Wärmepumpe + Sanitär + Elektro + PV + Speicher + Wallbox + Smart Home.
Schwäbisch gesagt: Mir gugga so lang, bis’s wirklich passt.
Was ist eine Technische Fachprüfung?
Wir prüfen, ob Planung und/oder Umsetzung technisch korrekt, dimensioniert, plausibel, regelkonform und betriebsstabil sind – und ob das Gesamtsystem als Einheit sinnvoll funktioniert.
Das ist besonders wichtig, weil viele Anlagen zwar „laufen“, aber:
ineffizient sind (zu hoher Verbrauch)
instabil sind (Taktung, Störungen, Fehlermeldungen)
schlecht dokumentiert sind (später nicht wartbar)
falsch dimensioniert sind (zu groß/zu klein)
Schnittstellenprobleme haben (EMS, Smart-Grid, Wallbox, PV, Speicher)
Unsere Fachprüfung umfasst diese Themenbereiche
1) Auslegung & Dimensionierung
Wir prüfen die technische Logik hinter der Anlage:
Heizlast / Auslegung Wärmepumpe (Plausibilität, Reserven, Temperatur-Niveau)
Auslegung Wärmeverteilung (FBH/Heizkörper, Systemtemperaturen, Durchflüsse)
Warmwasser-Konzept (Speicher/Frischwasserstation, Komfort, Hygiene, Leistung)
Dimensionierung Speicher / PV / Wallbox (zur Nutzung, nicht „nach Bauchgefühl“)
2) Hydraulik & Anlagenkonzept
(ob das Schema wirklich Sinn ergibt)
Hier steckt oft der größte Fehlerquelle:
Hydraulikschema: stimmt’s oder ist’s „Pi mal Daumen“?
Pufferspeicher: nötig, richtig eingebunden, sinnvoll geregelt?
MAG/Sicherheitsgruppe/Entlüftung: korrekt und passend dimensioniert?
Hydraulischer Abgleich: vorgesehen, möglich, sauber dokumentierbar?
Schutzfunktionen: Frostschutz, Legionellenlogik, Pumpenschutz, etc.
3) Regelung & Parametrierung
(damit’s nicht taktet und Strom frisst)
Die beste Anlage bringt nichts, wenn sie falsch eingestellt ist:
Heizkurve, Hysterese, Sperrzeiten, Betriebsarten
Warmwasser-Zeiten/Temperaturen, Zirkulationslogik
Prioritäten im System (Heizen vs. Warmwasser vs. PV-Überschuss)
Smart-Grid-Signale / SG-Ready / EMS-Einbindung (wenn vorhanden)
Ziel: stabiler Betrieb, weniger Taktung, mehr Effizienz
4) Elektro- und Schutzkonzept
Plausibilität der Absicherung (projektbezogen)
Schutzmaßnahmen / Überspannungsschutz / Trennung AC/DC (wo relevant)
Verteilerstruktur, Beschriftung, Wartbarkeit
Kommunikations-/Datenwege (EMS, Smart Meter, Wechselrichter, Smart Home)
5) PV, Speicher & Messkonzept
Mess-/Zählerkonzept: technisch sinnvoll, abnahmefähig, sauber dokumentiert
Speicherintegration: Lade-/Entlade-Strategie, Prioritäten, Grenzen
Monitoring: korrekte Werte, sinnvolle Sicht für Betreiber
Not-/Ersatzstromkonzept (falls geplant): Plausibilität & Umschaltlogik
6) Lastmanagement & Systemintegration
WP + Wallbox + Speicher + PV: Prioritäten und Grenzen sauber definiert?
Netzanschlussleistung: passt das zur Realität?
Spitzenlasten: werden sie verhindert oder ignoriert?
Systemstabilität: keine „Wackellösungen“, sondern klare Architektur
7) Smart Home / Gebäudeautomation
Architektur/Topologie: sauber, logisch, erweiterbar
Funktionslisten: was soll wirklich passieren – und wie?
Schnittstellen zu WP/PV/EMS: stabil, nachvollziehbar, dokumentiert
Visualisierung & Bedienung: verständlich für den Nutzer
Wie läuft die Technische Fachprüfung ab
Schritt 1: Unterlagenprüfung
Wir prüfen z. B.:
Planungsunterlagen, Schemata, Stücklisten, Datenblätter
Inbetriebnahmeprotokolle, Prüfprotokolle, Parametrierungen
Messkonzept/Zählerkonzept, Netzbetreiber-Unterlagen (bei PV/Speicher)
vorhandene Fotos/Bestandsdoku (oder Vor-Ort-Aufnahme)
Schritt 2: Vor-Ort-Technikcheck
Technikzentrale / Wärmepumpe / Speicher / Zählerplatz / EMS
Sicht- und Funktionsprüfungen, Plausibilitätschecks
Fotodokumentation relevanter Punkte
Schritt 3: Fachbericht + Maßnahmenplan
Du bekommst:
Technischer Prüfbericht (verständlich, aber fachlich belastbar)
Abweichungen & Risiken (kritisch / wichtig / Optimierung)
konkrete Maßnahmen (was ist zu ändern, wie, in welcher Reihenfolge)
optional: Nachprüfung nach Umsetzung
Für wen ist die Technische Fachprüfung ideal?
Bauherren, die eine komplexe Anlage haben und Sicherheit wollen
Unternehmen/Objektbau, für die Betriebskosten und Stabilität entscheidend sind
Sanierungen mit Bestand, in denen viele Gewerke zusammenkommen
Fälle, in denen „die Anlage läuft, aber irgendwie nicht gut“
Projekte, bei denen eine neutrale Fachmeinung gebraucht wird (z. B. vor Schlusszahlung)
Ergebnis: Technische Klarheit statt Bauchgefühl.
Mit Baudees bekommst du eine Fachprüfung, die nicht nur Mängel sammelt, sondern dir sagt:
✅ Was stimmt technisch?
✅ Was ist falsch / ineffizient / riskant?
✅ Was ist zu tun, damit das System stabil & wirtschaftlich läuft?
Technische Fachprüfung
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